Elektrisch einkaufen

Das Energieunternehmen EWE will seine Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge weiter ausbauen und kooperiert dabei auch mit dem Edeka-Verbund. Im Nordwesten Deutschlands plant EWE noch in diesem Jahr, Ladestationen an sechzig Supermarkt-Standorten der genossenschaftlich organisierten Edeka Minden-Hannover zu errichten. Den Auftakt machten beide Unternehmen heute beim Edeka Center Bruns in Friedrichsfehn. Hier nahmen Vertreter der beiden Unternehmen die erste Ladestation in Betrieb.

„In unserem Kerngebiet betreiben wir heute bereits 120 Stromtankstellen. Bis Ende dieses Jahres wollen wir die Zahl auf 240 verdoppeln. Mit den Parkplätzen von Edeka-Märkten statten wir nicht nur sehr prominente, sondern auch sehr sinnvolle Standorte mit elektrischen Ladesäulen aus. Kunden können hier Einkaufen und das Aufladen ihrer Fahrzeuge ideal miteinander verbinden“,
 so der EWE-Generalbevollmächtigte Rainer Raddau.

Wenngleich über achtzig Prozent der Ladevorgänge an der Arbeitsstätte oder zu Hause stattfänden, sei die öffentliche Ladeinfrastruktur ein wichtiges Instrument zur Verbesserung des Sicherheitsempfindens in Bezug auf die Reichweite von umweltfreundlichen Elektrofahrzeugen und damit essentiell für ihre Verbreitung.

„Nachhaltigkeit ist auch bei Edeka ein wichtiges Thema. „Wir lieben nicht nur Lebensmittel, uns liegen auch umweltfreundliche Produkte und ein schonender Umgang mit Ressourcen sehr am Herzen“, betonte Edeka-Vertriebsleiterin Marie Ubben. „Die durch regenerativen Strom versorgten Ladesäulen von EWE zahlen voll und ganz auf dieses Thema ein. Zudem bieten wir unseren Kunden dadurch einen tollen Service.“

Dem Leiter des EWE Kompetenz-Centers Mobilität, Dr. Jonas Lohmann, zufolge betrachtet EWE das Thema E-Mobilität generell in einem ganzheitlichen Kontext, und zwar auch im Bereich der Heimladepunkte. „Durch unsere Wallboxen machen wir das rasche Laden von Elektrofahrzeugen auch zu Hause möglich, gleichzeitig bieten wir mit dem EQOO-Hausspeicher Hausbesitzern die Option, Solarstrom – also regenerativen Strom – zu speichern und dann für die Ladung des Fahrzeugs zu nutzen“, so Lohmann. (Quelle: EWE AG)

Link: Mobilität, EWE AG, Oldenburg

Foto: Nahmen mit der E-Tankstelle in Friedrichsfehn die erste von insgesamt sechzig in Betrieb, die bis Jahresende auf Edeka-Parkplätzen im Nordwesten geplant sind: der EWE-Generalbevollmächtigte Rainer Raddau, der Leiter des Edeka-Energiemanagements, Andreas Blum, Wiebke Brockmeyer vom EWE-Kompetenz- Center Mobilität, Edeka-Einzelhändler Dirk Bruns und Edeka-Vertriebsleiterin Marie Ubben (Bild: EWE)

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