car2go: „Learning by driving“

car2go, Marktführer im Bereich des free-floating Carsharing und hundert­prozentige Daimler-Tochter, ermöglicht immer mehr Menschen das Erlebnis Elektro­mobilität. Im Jahr 2016 hat sich die Anzahl der Nutzer nahezu verdoppelt. Mittler­weile mieten rund 270.000 car2go-Nutzer in Amsterdam, Stuttgart und Madrid die insgesamt über 1.300 smart fortwo electric drive durchschnitt­lich mehr als 10.000-mal täglich an. Nach dem Prinzip „Learning by driving“ spielt car2go damit auch eine Rolle für den Durchbruch der Elektro­mobilität beim Privatkunden.

Die Elektromobilität wird sich dann durchsetzen, wenn wir die Kunden mit den e-Autos überzeugen und begeistern“, sagt Olivier Reppert, Geschäfts­führer der car2go Group. Auch aus diesem Grund macht car2go die Elektro­mobilität seit rund fünf Jahren buchstäblich „erfahrbar“: In Amsterdam und Stuttgart sind seit dem Start der Standorte im Jahr 2012 ausschließlich reine Elektro­flotten bestehend aus smart fortwo electric drive unterwegs, in Madrid seit dem Start im Jahr 2015. In der nieder­ländischen Hauptstadt teilen sich derzeit rund 40.000 Nutzer die 350 umwelt­freundlichen Elektro-Autos von smart. In Stuttgart sind es etwa 90.000 Nutzer, die die 500 Pkw im Geschäftsgebiet flexibel an- und abmieten. In der spanischen Hauptstadt, dem jüngsten Elektro-Standort von car2go, teilen sich aktuell sogar rund 140.000 Nutzer ebenfalls 500 smart fortwo ED.

„Unser flexibles, voll­elektrisches Carsharing-Konzept spielt eine entscheidende Rolle für den Durchbruch der Elektro­mobilität beim Privatkunden“, sagt Thomas Beermann, CEO der car2go Europe GmbH: „Täglich mehr als 10.000 Anmietungen entsprechen mehr als 10.000 ‚Testfahrten‘ mit einem Elektro­fahrzeug pro Tag – und damit sind insgesamt 275.000 car2go-Nutzer an den Elektro-Standorten 275.000 potentielle Elektro­fahrzeug-Besitzer von morgen.“

Werden Carsharing-Flotten rein elektrisch betrieben, verstärken sich die ohnehin schon positiven Effekte des Auto­teilens auf Verkehrs­belastung und Luftqualität in Ballungs­räumen um ein Vielfaches. Dies schlägt sich an den Elektro-Standorten von car2go immer stärker in städtischen Maßnahmen nieder, die dem flexiblen, voll­elektri­schen Carsharing zu Gute kommen: Als die Stadt Madrid Ende Dezember 2016 aufgrund von hoher Luftver­schmutzung zum ersten Mal in seiner Geschichte ein Fahrverbot für die Innenstadt verhängte, waren die Elektro-Autos explizit ausgenommen. car2go Nutzer konnten so in der Madrider Innenstadt weiterhin flexibel und individuell mobil bleiben, was einen Anstieg der Nutzungs­zahlen zur Folge hatte. In Stuttgart können die Fahrzeuge von car2go während des Feinstaub-Alarms, mit dem die Stadt bei schadstoff­trächtigen Wetterlagen zum Umstieg auf alternative Mobilitäts­angebote ausruft, zum reduzierten Minuten­preis von 19 Cent statt 29 Cent gefahren werden. Auch während der Tage mit Feinstaub-Alarm steigen die Nutzungszahlen der umwelt­freundlichen Elektro-Autos regelmäßig an. (Quelle: Daimler)

Link: car2go Deutschland GmbH

Weitere Beiträge: Smartes Stuttgart, electronautviews, 1. September 2016

Bild: car2go- und EnBW-Ladestation auf der Plaza der Messe Stuttgart (nahe Flughafen; Foto: dre)

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